Berichte / Aktuelles / 2015



aventsfeier-2015


Das Foto zeigt den Weihnachtsmann mit den Kindern und einigen Helfern.


Adventsfeier 2015


Auch in diesem Jahr lud der Familienclub Soltau Jung und Alt zu einem besinnlichen Adventsnachmittag ein. Der 1. Vorsitzende Ewald Schröer freute sich bei der Begrüßung, dass doch viele der Einladung gefolgt waren. Mit einem gemeinsamen Lied stimmte man sich auf den Nachmittag ein , bevor sich alle am Kuchenbüfett, das wieder gut bestückt war, bedienten. Für die Kinder gab es danach die spannende und lustige Geschichte, wie Bibi Blocksberg die kranken Weihnachtsmänner heilt (allerdings mit Hilfe der hexenden Mutter) und damit Weihnachten rettet. Auch die Erwachsenen hatten ihren Spaß bei dem Film. Der Singkreis des Clubs lud danach mit bekannten Weihnachtsliedern zum Mitsingen ein. Dann war es endlich soweit: der Weihnachtsmann war eingetroffen. Er versammelte die überschaubare Kinderschar um sich, fragte nach Schule und Kindergarten und ob denn alle brav gewesen wären, denn in seinem dicken, roten Weihnachtsbuch hatte er so manches aufgeschrieben. Aber alle bekamen eine bunte Tüte, und nach dem gemeinsamen Abschlusslied " Oh, du fröhliche " ging der Nachmittag mit guten Wünschen für die Weihnachtszeit zu Ende.

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           Das Foto zeigt die Gewinner.            

Bingonachmittag 2015


Bingo macht Spaß! Das dachten auch rund 50 Mitglieder des Familienclubs Soltau und trafen sich zum spannenden Zahlenspiel im Hotel Meyn. In etlichen Spielrunden warteten alle aufmerksam auf das Ziehen der einzelnen Zahlen, um jede mit " oh, dicht daneben , gibts nicht mal die richtige" oder ähnlich zu kommentieren, aber letztlich hatte dann doch jemand das richtige Glück und konnte " Bingo! " verkünden. Zum Schluss gingen 15 Gewinner zufrieden mit ihren schönen Preisen nach Hause und die anderen hoffen, dass Fortuna im nächsten Jahr ihr Füllhorn über ihnen ausschüttet. Alle Spieler dankten Ewald Schröer und Horst Vajen für den gelungenen Nachmittag und die gute Organisation. Das Veranstaltungsjahr des Clubs endet am 6. Dezember mit dem Adventsnachmittag für alle Mitglieder.



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Das Foto zeigt von links H. Zilien, U. Lindhorst, G. Hartmann, U. Schmidt, H.-J. Prill, E. Schankat, M. Lau, im Hintergrund die Winzer E. Hildebrandt und H. Vajen.

Weinfest 2015

Sein traditionelles Weinfest feierte kürzlich der Familienclub Soltau im festlich geschmückten Saal des Hotel Meyn. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Ewald Schröer und der Festausschussvorsitzenden Gisela Hartmann stimmte der DJ Lutz Scheffler die Gäste mit Stimmungs- und Weinliedern auf das Fest ein. Anschließend brachte der Singkreis des Clubs mit Akkordeonbegleitung Wein- und Trinklieder zum Mitsingen und Schunkeln. Danach zogen die Winzer Emil Hildebrandt und Horst Vajen mit ihren Helfern, der Weinkönigin und dem Bacchus 2014 in den Saal. Die scheidenden Majestäten Elena Schankat und Manfred Lau losten mit Spannung die neuen Regenten für das Jahr 2015 aus. Zur neuen Weinkönigin wurde Ursel Schmidt und als Bacchus steht ihr Hans-Jürgen Prill zur Seite. Nach dem Schärpenwechsel wurden die alten Würdenträger mit Dank und einem guten Tropfen aus ihrem Amt verabschiedet. Nach der Verkostung des Weins, der für sehr gut befunden wurde, stand der gute Tropfen für die Gäste bereit. Danach lud der DJ zum Ehrentanz und gab das Parkett zum Feiern frei, was auch ausgiebig genutzt wurde. Einen besonderen Höhepunkt bescherten um Mitternacht zwei Geburtstagskinder., Christa Scheibner und Manfred Lau, die in das neue Lebensjahr hineinfeierten und von allen Gästen ihr Geburtstagsständchen bekamen. Bis nach Mitternacht war ausreichend Gelegenheit das Tanzbein zu schwingen, und alle Gäste freuten sich über die tolle Stimmung.

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Fahrt nach Ueckermünde - 2015


Mit 26 Mitgliedern und Gästern startete der Familienclub Soltau kürzlich mit dem Bus in Richtung Ueckermünde. Nach einem leckeren Busfrühstück unterwegs hatten wir in Waren/Müritz bei strahlendem Sonnenschein zur Mittagszeit einen Zwischenaufenthalt, bis wir nachmittags im Hotel am Markt in Ueckermünde ankamen. Am Samstag ging es mit einem Stadtführer in Mittelalter-Tracht zu Fuß durch die Altstadt vom Marktplatz mit Brauhaus von 1730 zum "Schweinemarkt" und über Mädchenschule und RathUekermünde 2015_P1040023(2)-N-Raus zum Schloß ins antike Trauzimmer. Am Sonntag ging es bei etwas stürmischen Seegang über das Stettiner Haff nach Swinemünde, wo wir 3 Stunden Aufenthalt hatten. Der Montag führte uns mit dem Bus ins 75 km entfernte Stettin, wo ein polnischer Reiseführer mit viel Humor uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zeigte. Wir hätten ihn gern für die anderen Ausflüge mitgenommen. Jedoch bei der nächsten Tagesfahrt nach Heringsdorf auf Usedom fanden wir uns auch alleine zurecht. Auf der Seebrücke wurden wir gut durchgepustet, aber im Windschatten  konnte man sich noch sonnen. Am Mittwoch hieß es "Auf den Spuren der Hanse" in Stralsund, Greifswald und Anklam. "Auf den Spuren der Slawen" am nächsten Tag war es noch interessanter. Es ging ins "Ukranen-Land". Bei Torgelow gibt es ein typisches Dorf mit Wehranlage, Holzhäusern mit Reetdächern und Schlafräumen mit Feuerstellen, in denen einige aktive Mitglieder der Gruppe auch wohnen und unsdie Handwerkskunst in einer Schmiede vorgeführt haben. Dann sollte es noch Mittagessen geben, doch unser Busfahrer fuhr nur durch den Wald, bis wir plötzlich auf einer Lichtung aufgebaute Tische und Bänke sahen: dort gab es zünftig aus Tonkrügen Wein und Wasser und auf Holzbrettern Schmalzbrote, Ofenkartoffel mit Sourcreme und Hühnerkeulen. Diese Überraschung war unser schönstes Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die Rückfahrt am Freitag ließen wir über Kühlungsborn an der Ostsee ausklingen. So wurde es rundherum eine erlebnisreiche Fahrt.


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Tagesausflug nach Alfeld 2015

Bei bestem Sommerwetter unternahm der Familienclub Soltau einen Tagesausflug nach Alfeld. Während eines Stadtrundgangs erfuhr man viel Wissenswertes über die Stadt, die schon im 13. Jahrhundert die Stadtrechte erhielt. Mittelpunkt ist der rechteckige Marktplatz, den das im Weserrenaissancestil gebaute Rathaus krönt. In der Altstadt stehen noch etliche Fachwerkhäuser aus dem Mittelalter, darunter die ehemalige Lateinschule, die rundherum mit geschnitzten und bemalten Bildern, die verschiedene Motive zeigen, verziert ist. Sehenswert ist auch die Nicolaikirche im Zentrum. Von der alten Stadtmauer ist nur ein Turm übriggeblieben. Oben hat man einen schönen Rundblick auf Stadt und Umgebung. Nach dem Mittagessen ging es weiter zu den Fagus-Werken in Alfeld. Anfang des 20. img_1926_2-nJahrhunderts beauftragte dessen Gründer Carl Benscheidt den jungen Walter Gropius( er gründete später das Bauhaus Weimar/Dessau), mit der Planung  einer Fabrik, in der Schuhleisten hergestellt werden sollten So entstanden für die damalige Zeit vollkommen neue und moderne Bauten mit großen Glasflächen im Arbeitsbereich, die Licht und Luft hereinließen. Besonders fällt im Treppenhaus die verglaste Ecke ohne tragenden Pfeiler auf. Auch wählte Gropius für die Außenfassade gelben statt des üblichen roten Klinkers aus. Nach wie vor werden hier Schuhleisten hergestellt, allerdings nur noch die Modelle in Buche, die dem Werk nach  der lateinischen Bezeichnung seinen Namen gab, denn die Leisten zur Herstellung von Schuhen werden heute aus Kunststoff gefertigt.  Inzwischen wurde das Werk, das in der 5. Generation in Familienbesitz ist, um die Gre-Con erweitert, die Mess- und Brandschutzsysteme. sowie Keilzinkanlagen produziert. Bei einer Führung durch die Hallen und Werkstätten konnte man sich selbst einen Eindruck von den damalgen und heutigen Arbeitsbedingungen verschaffen. In einem Teil der Fertigungshalle finden heute Konzerte und andere Veranstaltungen zwischen Maschinen und Regalen statt. In dem ungenutzten Holzlagerhaus entstand über 5 Etagen die Fagus-Gropius-Ausstellung, die Einblick in Firmengeschichte, Holz und Holzverarbeitung, Schuhmode und vieles mehr bietet. Als 2011 die Fagus-Werke in das Welterbe der UNESCO aufgenommen wurden, kam noch das UNESCO-Besucherzentrum dazu. Nach diesen vielen neuen Eindrücken kam die Kaffeepause auf dem Werksgelände gerade recht, bevor es auf den Heimweg nach Soltau ging.xxxxxxxxxxxxxxxxMit 26 Mitgliedern und Gästern startete der Familienclub Soltau kürzlich mit dem Bus in Richtung Ueckermünde. Nach einem leckeren Busfrühstück unterwegs hatten wir in Waren/Müritz bei strahlendem Sonnenschein zur Mittagszeit einen Zwischenaufenthalt, bis wir nachmittags im Hotel am Markt in Ueckermünde ankamen. Am Samstag ging es mit einem Stadtführer in Mittelalter-Tracht zu Fuß durch die Altstadt vom Marktplatz mit Brauhaus von 1730 zum "Schweinemarkt" und über Mädchenschule und Rathaus zum Schloß ins antike Trauzimmer. Am Sonntag ging es bei etwas stürmischen Seegang über das Stettiner Haff nach Swinemünde, wo wir 3 Stunden Aufenthalt hatten. Der Montag führte uns mit dem Bus ins 75 km entfernte Stettin, wo ein polnischer Reiseführer mit viel Humor uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zeigte. Wir hätten ihn gern für die anderen Ausflüge mitgenommen. Jedoch bei der nächsten Tagesfahrt nach Heringsdorf auf Usedom fanden wir uns aucht alleine zurecht. Auf der Seebrücke wurden wir gut durchgepustet, aber im Windschatten  konnte man sich noch sonnen. Am Mittwoch hieß es "Auf den Spuren der Hanse" in Stralsund, Greifswald und Anklam. "Auf den Spuren der Slawen" am nächsten Tag war es noch interessanter. Es ging ins "Ukranen-Land". Bei Torgelow gibt es ein typisches Dorf mit Wehranlage, Holzhäusern mit Reetdächern und Schlafräumen mit Feuerstellen, in denen einige aktive Mitglieder der Gruppe auch wohnen und unsdie Handwerkskunst in einer Schmiede vorgeführt haben. Dann sollte es noch Mittagessen geben, doch unser Busfahrer fuhr nur durch den Wald, bis wir plötzlich auf einer Lichtung aufgebaute Tische und Bänke sahen: dort gab es zünftig aus Tonkrügen Wein und Wasser und auf Holzbrettern Schmalzbrote, Ofenkartoffel mit Sourcreme und Hühnerkeulen. Diese Überraschung war unser schönstes Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die Rückfahrt am Freitag ließen wir über Kühlungsborn an der Ostsee ausklingen. So wurde es rundherum eine erlebnisreiche Fahrt.


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