Berichte / Aktuelles



Entenessen in der Wingst 2017

Die letzte Fahrt des Jahres führte die Mitglieder des Familienclubs Soltau in die Wingst. Im gleichnamigen Ort stieg ein Reisebegleiter dazu und zeigte den Soltauern seine Heimat. Der Ort Wingst besteht aus mehreren Dörfern. Unter anderem gehört auch Cadenberge dazu, das Einkaufszentrum für alle, da fast alle kleinen Geschäfte in den Orten nach und nach geschlossen haben. Am bekanntesten in der Wingst ist wohl der ehemalige Babyzoo, in dem früher junge Menschenaffen aufgezogen wurden. Heute ist es ein ganz normaler Zoo. Das einst sehr bedeutende Kamelienzentrum musste 2014 schließen. Zwischen der Wingst und dem Heidekreis besteht eine Verbindung, über die die meisten wenig oder nichts wussten. Die Familie von der Wense, die früher im kleinen Ort Wense zwischen Soltau und Dorfmark beheimatet war, verlor 1936 ihre Ländereien durch den Truppenübungsplatz und erhielt dafür Ausgleichsflächen in der Wingst, die sie auch heute noch bewirtschaftet. In der Wense gehört die kleine Gutskapelle weiterhin der Familie. Leider litt die Rundfahrt etwas unter dem Dauerregen, der die Sicht doch sehr trübte. Im Gasthaus "Zur Linde" stärkte man sich danach mit leckerem Entenbraten und allem was dazu gehört. Anschließend brachte "Friedhelm" das Publikum mit Geschichten über das Landleben heute und gestern zum Lachen. Ein Sketch über die Rechenkünste der Tochter sowie eine Gesangseinlage rundeten das Programm ab, bevor mit Kaffee und Kuchen der Nachmittag endete und es wieder in Richtung Soltau ging.

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Das Foto zeigt einen Teil der Gruppe im Gasthaus.

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Bingo-Nachmittag 2017

Seit mehreren Jahren ist der Bingo-Nachmittag im November ein fester Programmpunkt des Familienclub Soltau. Vor einigen Tagen war es wieder soweit. Rund 40 Mitglieder und Gäste verfolgten im Hotel Meyn gespannt den Lauf der Kugeln, um die gezogenen Zahlen mit mehr oder weniger Begeisterung zu kommentieren. Doch letztendlich fanden alle von Elena Schankat liebevoll zusammengestellten Preise ihre "Bingo" Gewinner, einige räumten auch mehrfach ab. Die Teilnehmer bedankten sich bei Elena Schankat und den Herren an der Zahlentrommel - Helmut Schankat und Horst Vajen - für den unterhaltsamen Nachmittag, der auch im nächsten Jahr wieder stattfinden soll. Zum Abschluss des Jahres lädt der Familienclub Soltau seine Mitglieder zu einem besinnlichen Adventsnachmittag am 3. Dezember ein.

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Das Foto zeigt die Gewinner.

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8-Tage Fahrt Österreich/Schweiz 2017

Bei norddeutschem Schmuddelwetter starteten 43 Mitglieder und Gäste des Familienclubs Soltau gen Süden.In Feldkirch/Österreich wurden sie am späten Nachmittag am Hotel "Weisses Kreuz" mit Sonnenschein und 23 Grad empfangen. Am nächsten Morgen ging es mit Reiseleiterin Berta, die auch an den folgenden Tagen dabei war, Richtung Bludenz durch den Wallgau über den Flexenpass nach Lech, dem bekannten Wintersportort in Vorarlberg. In den Bergen oberhalb 1300 m hatte es in der Nacht geschneit, so dass im Ort einige Autos Schneehauben hatten und die ersten Schneebälle flogen. Weiter ging es durch das Lechtal nach Schoppernau in eine Schaukäserei. Anhand eines Filmes erfuhr man viel über die Viehwirtschaft und Käseherstellung in den Bergen. Natürlich durfte auch gekostet und gekauft werden. Später wurde auch noch Halt bei einer Brennerei gemacht. In Schwarzenberg fühlte man sich dann wie in früheren Zeiten, denn dort gibt es viele liebevoll gepflegte Holzhäuser aus vergangenen Jahrhunderten, besonders die Kirche war beeindruckend. Zurück in Feldkirch war noch Zeit für einen Rundgang, bei dem auch der Dom besichtigt wurde.
Der nächste Tag brachte die Gruppe nach Bregenz, wo man die große Seebühne bestaunte. Ein Spaziergang entlang des Bodensees schloss sich an, bevor man nach Weingarten weiter fuhr, um Ort und Basilika zu besichtigen.Zurück ging es dann über Lindau, um sich die Altstadt auf der Insel anzusehen.
Der 4. Tag brachte den 1. Höhepunkt der Reise - die Fahrt mit dem Bernina-Express, allerdings nicht ohne Panne. Zu einer verspäteten Abfahrt kam in der Schweiz eine unerwartete Buskontrolle, so dass am Bahnhof in Tiefencastel nur noch die Rücklichter des Zuges zu sehen waren. Dank des fahrerischen Könnens unseres Busfahrers Helmut Schankat und den Bemühungen der Reiseleiterin und des Hotels, gelang es in der nächsten Station Filisur in Windeseile den Zug zu besteigen. Auf der Fahrt nach Tirano/Italien konnte man die grandiose Bergwelt , beeindruckende Bauwerke wie Viadukte, Brücken und Schutzgalerien bestaunen. Dazu gehört der Kreisviadukt Brusio. Der höchste Bahnhof der Strecke, die zum UNESCO Welterbe gehört, liegt auf 2253 m oberhalb des Lago Bianco, einem Stausee. Der Rückweg mit dem Bus führte über St. Moritz, dem Julierpass zur Solis-Talbrücke und der Viamala Schlucht, durch die der Hintere Rhein fließt.
Am nächsten Tag ging es mit der Bahn von Chur nach Arosa, einem beliebten Skiort. Leider beginnt dort die Saison erst im Dezember wieder, so dass fast der ganze Ort im Dornröschenschlaf lag. Nach der Rückfahrt mit dem Zug wurde die Altstadt von Chur besucht, zu der auch eine imponierende Kathedrale gehört. Auch in Vaduz, Liechensteins Hauptstadt wurde noch Station gemacht und mit einem Bähnle erkundet. Ein Fotostopp wurde am  Roten Haus mit einem guten Blick auf die Burg des Fürsten eingelegt.
Der vorletzte Tag brachte auch die letzte Bahnfahrt - mit dem Glacier-Express von Chur nach Andermatt. Beeindruckend war die Fahrt durch die Rheinschlucht-steile Felswände, Bergwiesen und kleine Dörfer waren zu sehen. Der höchste Punkt ist der Oberalppass auf 2048 m Höhe. Von Andermatt ging es durch die Höllenschlucht  mit steilen Abhängen und tiefen Tälern nach Altdorf, um einen Blick auf die Statue von Wilhelm Tell und seinem Sohn Walter zu werfen. Entlang des Vierwaldstätter-, Walen- und Zürichsees ging es zurück nach Feldkirch.
Eine Fahrt mit fantastischen Eindrücken, eine Reiseleiterin, die immer gute Erklärungen gab und die Gruppe nicht überforderte, ein Hotel, das jeden Abend für die passende Unterhaltung sorgte und ein Wettergott, der sich von seiner besten Seite zeigte und es fast nur nachts regnen ließ, besser kann es nicht sein. Einen großen Dank an Helmut Schankat, der uns sicher über alle Straßen brachte und diese tolle Fahrt geplant hat, und an seine Frau Elena, die sich wie immer bestens um alle kümmerte..

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Das Foto zeigt die Gruppe in Schoppernau, im Hintergrund der Bregenzer Wald.

Link: Hotel "Weisses Kreuz"



 

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Das Foto zeigt von links Gisela Hartmann, Festausschussvorsitzende, Bacchus 2017 Horst Walther, Weinkönigin 2017 Elfriede Weise, Bacchus 2016 Conrad Kordts, Weinkönigin 2016 Christa Scheibner.

Weinfest 2017

Der Herbst ist da, und wie in jedem Jahr ludt der Familienclub Soltau zu seinem Weinfest ein. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Ingolf Grundmann übergab dieser an die Festausschussvorsitzende Gisela Hartmann, die  DJ Thomas Kötke bat, die Gäste mit einer Schunkelrunde auf den Abend einzustimmen. Danach unterhielt der Singkreis mit Liedern vom Rhein, Wein, hübschen Mädchen und anderem die Gäste. Nach einem weiteren Medley zogen Weinkönigin und Bacchus 2016, Christa Scheibner und Conrad Kordts, mit den Winzern und deren Helfern in den Saal. Als letzte Aufgabe ihrer Amtszeit stand die Auslosung ihrer Nachfolger an.. Schon mit dem ersten Los war klar: die Weinkönigin 2017 heißt Elfriede Weise, als Bacchus steht ihr Horst Walther zur Seite. Nach dem Schärpenwechsel und war es dann endlich so weit- der Wein durfte gekostet werden. Die alten und die neuen Majestäten waren sich einig: er schmeckt!  Anschließend bat der DJ zum Ehrentanz und danach wurde das Weinfass für alle freigeben.  Weinkönigin und Bacchus 2016 erhielten als Dank eine gute Flasche Wein und wurden ins Publikum entlassen. Für den Rest des Abends sorgte der DJ mit flotter Musik dafür, dass die  Tanzfläche nie ganz leer war. Da er eifrig Musikwünsche erfüllte, war auch für jeden etwas dabei. Kurz nach Mitternacht klang mit dem Schlußkreis und "Kein scöner Land" der Abend aus. Auch wenn mehr Teilnehmer schön gewesen wären, war es trotzdem ein gelungenes Fest und allen die dabei waren, hat es gut gefallen.

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 Sommerfest 2017

Das diesjährige Sommerfest des Familienclubs Soltau fand wie im vergangenen Jahr auf dem Menkenhof statt. Da der Wettergott ein wenig launisch war, traf man sich im sommerlich geschmückten Schafstall. Zur Freude der Organisatoren um den 1. Vorsitzenden Ingolf Grundmann war dieser bald mit rund 80 Mitgliedern und Gästen gut gefüllt. Das Kuchenbüfett bot einmal mehr eine tolle Auswahl und wurde dementsprechend reichlich genutzt. Bei Kaffee und kühlen Getränken unterhielt der Singkreis  mit Akkordeon- und Mundharmonikabegleitung mit bekannten Liedern zum Zuhören und Mitsingen. Zum Abschluss des Nachmittags machten sich die Grillmeister ans Werk. Nach süßem Kuchen mundeten die herzhaften Steaks und Bratwürste besonders lecker.. Ein schöner Nachmittag, an dem sich alle gut unterhalten haben, ging mit einem Dank an die Organisatoren und Helfer zu Ende. Die nächste Veranstaltung des Clubs, das Weinfest, findet am 30. September 2017 statt.

Die Fotos zeigen einen Blick in den Schafstall.

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